Kopftuch
Das Kopftuch wird fälschlicher weise als die Kopfbedeckung der muslimischen Frau angesehen. Jedoch ist das, was man mein der Hijab - die islamsiche Kleidung der Frau insgesamt.
Ein Kopftuch kann nämlich nach der deutschen Sprache her auch ein Mann tragen:
Ein Kopftuch ist ein dreieckiges oder zu einem Dreieck gefaltetes Stück Stoff, mit dem der Kopf bedeckt wird. Es kann auf verschiedene Arten (mit Kreuzknoten oder Altweiberknoten unter dem Kinn, im Genick, unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken geknotet oder auch ohne Knoten) auf dem Kopf getragen werden. Für das Tragen eines Kopftuches gibt es vielfältige Gründe: Schutz vor der Witterung (Kälte, Hitze, Wind, Sonne), aus religiösen bzw. kulturellen oder hygienischen Gründen (letzteres vor allem in Küchen und Krankenhäusern), damit die Haare bei der Arbeit nicht stören (teilweise auch als vorgeschriebener Arbeitsschutz), um diese vor Verschmutzung (durch Staub etc.) zu schützen, zur Abdeckung der Haare, als Zierde oder als modisches Accessoire. Zu vielen Frauentrachten gehört ein Kopftuch.
Vorrangig werden Kopftücher von Frauen und Kindern getragen, aber es gibt auch Kopftücher für Männer. Besonders bei kleinen Kindern steht die Schutzfunktion eines Kopftuchs oder einer anderen Kopfbedeckung im Vordergrund. (Wikipedia)
Im Islam an gibt es das Kopftuch so an sich nicht. Es gibt entweder Hijab, Chimar oder Jilbaab. Das Kopftuch so wie es beschrieben wird, ist in den islamsichen Regionen als Schal bekannt.










